Form, Farbe, Linie, Raum

alles was ihr braucht, habt ihr im Haus. Papier (A4, ca. 160g oder ähnlich, weichen Grafitstift, Farben (egal welche), evtl. eine Zeitung/Zeitschrift, etwas zum Drucken (Styropor, Pappe oder Ähnliches)

Formen aus Zeitung, Styropor, „Schablonenlöcher“
ausgefüllt mit Grafitstrukturen oder Farblinien
Acrylfarbe mit Schablone positiv und negativ benutzt, Linien und Schraffuren mit Grafit
Tuschpinsel, Filzstift, Aquarellkreiden linear
in die „Schablonenlöcher“gesetzt
Druckstöcke bearbeitet aus Styropor oder Pappe, ergänzt mit Linien (Monotypie) Linoldruckfarbe
Formen aus Zeitschrift geklebt (Rot, Schwarz, Schrift) ergänzt mit linearen Formen, Edding schwarz
Textstrukturen aus Zeitung, Tabellen, Text,
dicht, weit, ergänzt mit Stempeltext schwarz
Abdrücke und Durchrieb (Frottage) von Ölfarben mit und ohne Schablone, Grafitlinien

Die fertigen Blätter falten, quer, längs (A5, A6), so dass Buchrücken entstehen.

Buchrücken mit Blättern ergänzen, dabei alle Kreativität walten lassen. Doppelseiten, Zickzack, einfach oder doppelt einnähen, kleben, mit Gummibändern, Drähten oder was auch immer geeignet erscheint verbinden.
Alles, was funktioniert, ist auch erlaubt.

die fertigen Buchobjekte

Linie trifft Form

Ausgangsmaterial sind Doppelseiten (hier A3 gefaltet und geschnitten, 10cm hoch).
Papier ça. 160g , Zeichenpapier, Druckpapier

Eine Linie erzählt. Die Geschichte des Tages, losgehen, ankommen, etwas umrunden, auf der Stelle treten, einen Raum ausloten, etwas einsammeln, in einem engen Raum tanzen, meinen Rhythmus finden. Jeden Tag eine Seite immer in der Mitte des Blattes beginnen und im nächsten Blatt die Linie wieder aufnehmen. Linear erzählen, Texte, Titel, Datum, Nummerierung.

Wer Lust hat, ergänzt mit ausgeschnittenen Figuren oder was auch immer

Formen entstehen frei oder in Schablonen gesetzt, gehen eine Beziehung zur Linie ein und ergänzen die erzählte Geschichte.

Blätter können als Berg- oder als Talfalz gearbeitet werden.
Sortiert, in Reihe gebracht, dabei die Erzählstruktur oder den Rhythmus von Form und Linie als Kriterium für die Reihenfolge nehmen.

Mit leeren Doppelseiten als Gegenblätter (siehe unten) zum Leporello verbinden

Form trifft Linie

Hier beginnt die Form, die immer gleich bleibt und ihren Platz im Raum sucht. Die Linie nimmt Kontakt auf und erzählt die Geschichte der Beziehung zur Form. Umrunden, durchkreuzen, vorsichtig annähern, verschieben, kopieren.

Die Linie beginnt und endet in der Mitte das Blattes, so dass sich beim Zusammensetzen eine durchgehende Spur ergibt.

Die einzelnen Blätter in eine Reihenfolge bringen (chronologisch, zufällig oder im gewählten Rhythmus) und zum Leporello zusammenfügen.

Kleben an den senkrechten Kanten.
(geht am besten mit Buchbinderleim)

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